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Gesamtplan

Gegenstand der Präsentation auf der CeBIT 2002 war das Projekt "EDV-unterstütztes Management - Excel und Access als Tool für den Manager". In diesem Zusammenhang wurden die drei neuesten Bücher "Marketing mit Excel", Kosten, Investition, Finanzierung" und "Access und Excel im Betrieb" vorgestellt.
Einer meiner damaligen Mitarbeiter (Herr Börge Dzienisz) und kurzzeitig angeworbene Studenten betreuten den Messestand. Dankbar angemerkt sei auch, dass der Messeauftritt unter der Leitung von Frau Dr. Angela Merkel stand - zu dieser Zeit noch Parteivorsitzende.
Kenner der Szene werden einwenden, dass an Beschreibungen der unzähligen Funktionen von Excel und Access kein Mangel herrsche.
Auch Literatur zu Bilanzierung und Controlling gibt es in Fülle. Dabei steht häufig das Abstrahieren und Theoretisieren im Vordergrund. Was auf dem Markt fehlt, sind leicht nachvollziehbare Einführungen, die von einem konkreten Betrieb als Fallbeispiel ausgehen, mit dem Ziel, ihn praxisnah unter Verwendung des neuesten Instrumentariums zu analysieren und zu optimieren.
Ein belastendes Defizit besteht im Fehlen von bestimmten Modellen: Es gilt, die Wechselwirkungen der Vielzahl von Kosten- und Erfahrungsfaktoren darzustellen. Besonders wichtig sind die auf sie bezogenen Messinstrumente. Als negative Folge daraus resultiert ein erschwerter Zugang des Einsteigers in die Zusammenhänge. In der Praxis zieht mangelhafte Transparenz Fehlentscheidungen nach sich.
Dargestellt werden sollen die Bezüge der Fragmente zueinander. Ziel ist die Schaffung eines "roten Fadens".
Nur wenn man Wirkzusammenhänge - möglichst quantifiziert - erkennen kann, entsteht das befriedigende Gefühl, den Sinn eines Systems zu erfassen. Dabei wird der Grad der Abstraktion bzw. Praxisnähe variiert je nach der Anzahl hergestellter Produkte und/oder verwendeter Materialarten.
Es werden keine Gesetzmäßigkeiten vorgetragen, die dann später auf konkrete Problemstellungen anzuwenden sind. Den Ausgangspunkt bildet vielmehr eine spezifische, exakt durch Zahlen definierte Unternehmenssituation, die jeweils den Rahmen für einen "GESAMTPLAN" bildet. Es geht also darum, die Vielzahl betriebswirtschaftlicher Instrumente in einem integrativen Konzept miteinander zu verknüpfen.
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